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Unsere Gottesdienste oder Warum wir Gottesdienst feiern

 

Gottesdienste

Gott liebt seine Welt und die Menschen, will uns bei sich haben – das muss gefeiert werden! Mindestens einmal pro Woche.
Deshalb treffen sich Christinnen und Christen überall auf der  ganzen Welt zum Gottesdienst - auch in Wehen.

Im Gottesdienst erleben wir Gemeinschaft mit Gott und miteinander, können abladen, was uns innerlich belastet, zur Ruhe kommen und die Seele baumeln lassen. Im Hören auf Worte der Bibel empfangen wir neue Kraft und Orientierung für unser Leben.

In der Bewegtheit des Alltags tut Innehalten gut, das Beisammensein mit anderen ermutigt.


Das eigene Leben aus einer anderen Perspektive sehen

Im Gottesdienst steckt die Möglichkeit, von einer anderen Perspektive auf das eigene Leben zu schauen. Musik, Lieder, Gebete oder die Predigt  können Anregungen sein, bestimmten Bereichen im Leben eine andere Richtung zu geben.  Bei manchem hinterlässt der Gottesdienst das Gefühl von Gelassenheit, Freude und positiver Stimmung. Vielen tut ein Gottesdienst einfach gut.

Gemeinsame Suche nach Gott

Während der Feier des Gottesdienstes konzentriert sich die Gemeinde auf Gott: Für den Dienst, den Gott uns Menschen erweist, loben wir ihn, beten ihn an und danken ihm . Auch Erfahrungen von Leid, Trauer, Schuld und Vergebung haben im Gottesdienst ihren Platz. Damit ist keiner alleine: der Gottesdienst stiftet Gemeinschaft. Er ist ein Ort für Menschen, die gemeinsam auf der Suche nach Gott sind. Im Anschluss ist oft Zeit für ein persönliches Gespräch.

Warum feiern Christen den Sonntag?


Wir begehen unseren Gottesdienst am Sonntag, dem ersten Tag der Woche, weil er als Tag der Auferstehung Jesu gilt („Ostersonntag“). Jesus selbst feierte den Tag zu Ehren Gottes nach jüdischer Tradition am Sabbat (Samstag), dem letzten Tag in der Woche. Der Grund: Auch Gott ruhte am siebten Tag, nachdem er an den vorangegangenen Tagen die Welt erschaffen hat; so  berichtet es der Schöpfungsbericht im 1. Buch Mose.

Auch in unserer Gemeinde feiern wir Gottesdienst in anderen Formen, z. B. den EvenSong, die musikalische Abendandacht „Klangvoll“ oder generationenverbindende Gottesdienste.
Diese Gottesdienste folgen in aller Regel nicht der traditionellen Liturgie.
 Musik oder einzelne Fragestellungen oder Lebensthemen stehen im Mittelpunkt.


Bei unseren Gottesdiensten wird in der Regel nachgeläutet, das heißt: das Glockengeläut beginnt zu der Anfangs- Uhrzeit des Gottesdenstes (zz. meistens 11.00 Uhr) und endet nach knapp fünf Minuten.

In der aktuellen Corona- Krise feiern wir Gottesdienste unter Auflagen: Vor und in der Kirche ist ein Mindestabstand von 1,5 Metern einzuhalten, die belegbaren Sitzplätze sind durch Sitzkissen markiert. Die persönlichen Kontaktdaten müssen angegeben werden (und werden vier Wochen lang aufbewahrt), dazu bitten wir um vorherige Anmeldung. Während des Gottesdienstes ist durchgehend ein Mund-Nase-Schutz erforderlich.

Verzicht auf gemeinsames Singen, Verzicht auf Gesangbücher, Verzicht auf Handschlag oder Umarmungen, Verzicht auch auf besondere Gottesdienstformen  (z.B. Evensong, ökumenische Krabbelgottesdienste, Gottesdienste mit der KiTa, Schulgottesdienste).

Verzicht aber nicht auf einen gemeinsamen „Kurzgottesdienst“ am Sonntag!

Dazu sind Sie herzlich eingeladen!

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